
Göttingen
Wilhelmspl. 3, 37073 Göttingen, Deutschland
Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa | Fotos & Anfahrt
Die Alte Mensa in Göttingen ist ein Tagungs- und Veranstaltungshaus, das historisches Ambiente mit funktionaler Technik verbindet. Die Universität beschreibt das Haus als stilvolle, funktionelle Verbindung von Historischem und Modernem mit vier Räumen für Tagungen, Workshops, Konferenzen, kulturelle Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Schulungen, Ausstellungen und Empfänge. Genau diese Mischung macht die Location für Suchanfragen nach Fotos, Raumgrößen, Lage und Nutzung besonders relevant. Wer eine repräsentative Veranstaltungsadresse in der Innenstadt sucht, findet hier einen Ort, der nicht nur praktisch funktioniert, sondern auch eine echte Geschichte sichtbar lässt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Fotos, Impressionen und die Lage am Wilhelmsplatz
Wer vorab nach Fotos oder Eindrücken sucht, findet auf der offiziellen Seite Impressionen, Bestuhlungsbeispiele und die Druckversion der Hausinformationen. Für die Nutzererwartung ist das ein wichtiger Punkt, weil sich schon vor der Anfrage erkennen lässt, wie die Räume im Alltag wirken und welche Atmosphäre das Haus vermittelt. Die Alte Mensa erscheint dabei nicht als neutraler Funktionsbau, sondern als ein Ort, an dem historische Substanz, klare Raumachsen und moderne Tagungslogik zusammenkommen. Gerade bei Veranstaltungsorten ist das visuelle Bild oft entscheidend, und hier liefert die Universität bewusst Material, das Orientierung gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Die Adresse Wilhelmsplatz 3 verortet das Haus direkt an einem der bekanntesten Punkte in Göttingen. Die Universität beschreibt die Alte Mensa als zentral in der Innenstadt gelegen und in Veranstaltungsunterlagen wird zusätzlich betont, dass das Gebäude fußläufig vom Bahnhof erreichbar ist. Damit erfüllt die Location genau das, wonach viele Nutzer bei einer Suche nach Alte Mensa Göttingen oder Alte Mensa Fotos eigentlich fragen: Wie sieht der Ort aus, wie zentral ist er, und wie gut lässt er sich im Alltag eines Kongresses oder einer Tagung ansteuern? Besonders angenehm ist auch der Blickbezug zum Wilhelmsplatz, der dem Haus einen offenen und urbanen Charakter gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/en/conference%2Bvenue/619427.html?utm_source=openai))
Für Tagungsplaner sind Fotos nicht bloß Dekoration, sondern eine Entscheidungshilfe. Die Hausinformationen zeigen, dass die Alte Mensa mit mehreren Foyers, flexiblen Raumgrößen und unterschiedlichen Bestuhlungsformen arbeitet. Das ermöglicht eine gute Vorstellung davon, wie die Wege für Empfang, Pause und Gespräche verlaufen können. Wer auf eine repräsentative, aber nicht überladene Wirkung setzt, wird hier fündig: Die Räume sind klar gegliedert, die Ausstattung ist professionell, und die architektonische Wirkung bleibt sichtbar. Genau diese Kombination ist es, die das Haus für Google-Suchen nach Fotos, Atmosphäre und Location in Göttingen so attraktiv macht. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Räume und Kapazitäten für Tagungen und Empfänge
Der Adam-von-Trott-Saal ist das Schmuckstück des Hauses. Mit 265 Quadratmetern Nutzfläche, 8,20 Metern Deckenhöhe, einer Bühne von 32 Quadratmetern, einem separaten Cateringbereich und einer Terrasse eignet er sich besonders für festliche Veranstaltungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte und Tagungen. Die offizielle Kapazität liegt bei 277 Sitzplätzen in Reihenbestuhlung und bis zu 350 Personen im Stehempfang. Gerade für große Veranstaltungen ist das ein starkes Argument, weil der Raum sowohl repräsentativ als auch funktional nutzbar ist. Die Verbindung aus historischen Proportionen und professioneller Saaltechnik sorgt dafür, dass der Raum nicht nur beeindruckt, sondern auch organisatorisch gut planbar bleibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Im Erdgeschoss liegen der Emmy-Noether-Saal und der Hannah-Vogt-Saal. Beide Räume können durch eine schalldichte Trennwand getrennt oder verbunden werden, was für unterschiedliche Veranstaltungsgrößen sehr flexibel ist. Der Emmy-Noether-Saal verfügt über 141 Quadratmeter und bietet 112 Plätze in Reihenbestuhlung; der Hannah-Vogt-Saal hat 119 Quadratmeter und ebenfalls 112 Plätze. Zusammen erreichen die beiden Räume 224 Plätze in Reihenbestuhlung und bis zu 220 Personen beim Stehempfang. Außerdem bietet der Hannah-Vogt-Saal einen Blick auf den Wilhelmsplatz, was den Raum für Empfänge und repräsentative Formate zusätzlich attraktiv macht. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Die Taberna ist mit 62 Quadratmetern der kleinste Veranstaltungsraum im Haus und eignet sich laut Universität für Besprechungen, Workshops und kleinere Vortragsveranstaltungen. Hinzu kommen das Eingangsfoyer, das Foyer im Erdgeschoss und das Foyer im Obergeschoss, die zusätzliche Fläche für Ankommen, Pausen, Catering oder informelle Gespräche bieten. Gerade diese Nebenflächen sind für die Praxis wichtig, weil sie das Gebäude nicht nur als Saal, sondern als echte Veranstaltungsstruktur lesbar machen. Wer nach einer Location mit klar getrennten, aber kombinierbaren Zonen sucht, bekommt hier eine sehr nachvollziehbare Lösung für kleine wie große Formate. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Die Alte Mensa liegt mitten in der Innenstadt, deshalb ist die Anfahrt bewusst urban geprägt. Laut offizieller FAQ gibt es direkt am Haus keine Parkplätze. Der nächstgelegene Parkplatz ist der Albani-Parkplatz an der Stadthalle, der kostenpflichtig ist und etwa 400 Meter entfernt liegt. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, ist das eine wichtige Information, weil sie die Planung der Ankunft und den Zeitpuffer direkt beeinflusst. Gleichzeitig zeigt diese Lage auch den Charakter des Hauses: Die Alte Mensa ist kein peripheres Konferenzzentrum, sondern eine zentrale Innenstadtlocation mit kurzen Wegen und einem klaren städtischen Umfeld. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/h%C3%A4ufig-gestellte-fragen/558995.html?utm_source=openai))
Für die öffentliche Anreise nennt die Universität den Busstopp Jüdenstraße als nächstgelegene Haltestelle. Die Wegbeschreibung führt vom Bahnhof beziehungsweise vom Stadtzentrum über Goethe-Allee, Weender Straße und Barfüßerstraße zum Wilhelmsplatz. Wer Material anliefert oder Aufbauten einbringt, darf zum Be- und Entladen an den Haupteingang vorfahren, das Fahrzeug dort aber nur kurz abstellen. Das ist für Veranstalter praktisch, weil sich so zumindest der technische Start einer Veranstaltung unkompliziert organisieren lässt. Für die eigentliche Besucherlogistik bleibt die zentrale Innenstadtlage der entscheidende Rahmen. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/590391.html?utm_source=openai))
Barrierefreiheit ist in der Alten Mensa klar vorgesehen. Die Veranstaltungsinformationen halten fest, dass alle Tagungsräume barrierefrei erreichbar sind. In der FAQ wird zusätzlich erläutert, dass das Gebäude und alle Veranstaltungsräume rollstuhlgerecht sind, der Haupteingang über eine Rampe erreichbar ist und ein Aufzug vorhanden ist. Diese Punkte sind für Kongresse, offizielle Empfänge und öffentliche Kulturformate besonders relevant, weil sie die Zugänglichkeit nicht nur versprechen, sondern konkret beschreiben. Dadurch wird die Location für sehr unterschiedliche Zielgruppen nutzbar und bleibt in der Veranstaltungspraxis verlässlich. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Die Geschichte der Alten Mensa am Wilhelmsplatz
Die Geschichte des Hauses reicht weit zurück. Auf dem Gelände entstand 1260 ein Klosterzentrum des Barfüßerordens, 1533 kam es im Zuge der Säkularisierung in städtischen Besitz. Die heutigen Grundzüge des Gebäudes gehen auf die Jahre 1822 bis 1824 zurück, als der Göttinger Bauunternehmer Rohns den Bau errichtete. Schon diese frühe Entwicklung erklärt, warum die Alte Mensa heute eine besondere historische Tiefe besitzt. Sie steht nicht nur an einem zentralen Ort, sondern auf einem Gelände, das über viele Jahrhunderte immer wieder neu genutzt und umgeformt wurde. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
1834 wurde der Saalbau an den Weinhändler Ullrich verkauft. Danach diente das Gebäude als Weinhandel, Gastwirtschaft und Theater. Genau diese verschiedenen Nutzungen haben die kulturelle Wahrnehmung des Ortes geprägt: Die Alte Mensa war nie nur ein stilles Gebäude, sondern immer Teil eines öffentlichen Alltags zwischen Handel, Begegnung und Darbietung. Für Besucher ist das bis heute spürbar, weil das Haus nicht wie ein museales Denkmal wirkt, sondern wie ein Ort, der Geschichte und Nutzung miteinander verbindet. Diese Mischung ist auch im heutigen Tagungsbetrieb ein Vorteil, weil sie dem Haus einen unverwechselbaren Charakter gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Im 20. Jahrhundert folgten weitere Umbrüche. Zwischen 1921 und 1922 kaufte der Universitätsbund Göttingen die Immobilie und übergab sie zur kostenlosen Nutzung an den Göttinger Studentenhaus e. V.; anschließend wurde das Gebäude als erste Mensa Deutschlands eröffnet. 2009 schloss die Mensa, 2011 ging die Alte Mensa in den Besitz der Universität über, und 2016 wurde das Tagungs- und Veranstaltungshaus nach grundlegender Sanierung und Umbau wiedereröffnet. Diese Chronologie ist für die Positionierung der Location zentral, weil sie erklärt, wie aus einem Haus mit langer Nutzungsgeschichte ein modernes Tagungszentrum wurde. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Ausstattung, Technik, Catering und Buchung
Die Alte Mensa ist technisch klar auf Veranstaltungsbetrieb ausgelegt. Zu den optionalen Ausstattungen gehören flexible Möblierung, Dokumentenkamera, vier Flipcharts, 30 Stellwände, davon 10 Whiteboards, WLAN über eduroam oder Guest on Campus, 20 Stehtische, Cateringküchen und -flächen auf beiden Stockwerken sowie ein Rednerpult in jedem Raum. Nach Absprache sind individuelle Anpassungen möglich. Das ist für Veranstalter wichtig, weil sich damit sehr unterschiedliche Formate abdecken lassen, ohne dass man die Raumstruktur grundsätzlich verändern muss. Die Location ist also nicht nur schön, sondern auch flexibel genug für den praktischen Betrieb. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Auch die Technik ist differenziert gelöst. Der Adam-von-Trott-Saal verfügt über Beamer in Full-HD, Laptop, sechs Handmikrofone, zwei Headsets oder Krawattenmikrofone sowie ein fest installiertes Rednerpult mit Anschlüssen. In den kleineren Sälen stehen ein LED-Smartboard, Beamer, Leinwand, Laptop und Mikrofonanschlüsse zur Verfügung. Damit ist die Alte Mensa für klassische Vorträge, Podien, wissenschaftliche Präsentationen und moderierte Formate sehr gut ausgestattet. Die Ausstattung wirkt dabei nicht überladen, sondern funktional und klar, was besonders gut zu einer akademisch geprägten Location passt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Wichtig für Veranstalter ist außerdem der organisatorische Rahmen. Die Universität weist darauf hin, dass die Räume nicht für Lehrveranstaltungen und private Feiern zur Verfügung stehen. Die FAQ ergänzt, dass Catering und Servicepersonal nicht über das Veranstaltungsmanagement gebucht werden, sondern vom Veranstalter selbst organisiert werden; die Raumkoordination liegt bei der Universität. Diese klare Trennung macht das Haus planbar und professionell, aber eben auch zweckgebunden. Wer eine Tagung, einen Empfang oder eine kulturelle Veranstaltung aufsetzen möchte, weiß damit sehr genau, welche Aufgaben selbst organisiert werden müssen und welche Leistungen direkt über das Haus laufen. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Veranstaltungen, Nutzungsarten und was die Alte Mensa besonders macht
Inhaltlich passt die Alte Mensa besonders zu Tagungen, Symposien, Konferenzen, Workshops, Schulungen, Vortragsveranstaltungen, Empfängen, kulturellen Veranstaltungen und Industrieausstellungen. Diese Bandbreite ist genau der Grund, warum Suchanfragen nach Veranstaltungen, Tagungsort, Kapazität oder Location hier sinnvoll zusammenlaufen. Das Haus ist weder ein reiner Konzertsaal noch eine reine Konferenzmaschine, sondern eine flexible, akademisch geprägte Mischform mit mehreren Ebenen und klaren Nutzungszonen. Wer also eine professionelle Umgebung sucht, in der sich Wissenschaft, Kultur und Repräsentation miteinander verbinden lassen, findet hier eine ungewöhnlich stimmige Lösung. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Gerade die Kombination aus historischem Ambiente, Innenstadtlage, mehreren Foyers und einem Saal mit Bühne und Flügel macht die Alte Mensa einzigartig. Der Adam-von-Trott-Saal bietet einen Steinway & Sons C-Flügel, der große Raum wirkt repräsentativ, und der Blick auf den Wilhelmsplatz verleiht dem Haus zusätzliche Offenheit. Die offizielle Kommunikation der Universität setzt genau auf diesen Eindruck: Historisches und Modernes verbinden sich stilvoll und funktionell. Das ist auch der Kern dessen, was viele Nutzer suchen, wenn sie nach Alte Mensa Göttingen, Fotos oder Anfahrt fragen: Sie wollen nicht nur eine Adresse, sondern ein Ereignis mit Charakter. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Aktuelle Termine und Hinweise finden sich auf den universitären Veranstaltungsseiten und im Göttingen-Campus-Eventkalender; die eigentliche Raumkoordination läuft über das Veranstaltungsmanagement der Universität Göttingen. Dort werden auch Buchungsformulare, Nutzungsbedingungen und Kontaktmöglichkeiten bereitgestellt. Für Interessenten ist das komfortabel, weil sie direkt an die betreibende Institution herantreten und nicht an eine beliebige Zwischenstelle. So bleibt die Alte Mensa als Veranstaltungsort transparent, nachvollziehbar und professionell organisiert, was gerade bei wissenschaftlichen oder institutionellen Events ein großer Vorteil ist. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Quellen:
- Georg-August-Universität Göttingen - Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa
- Georg-August-Universität Göttingen - Informationen für Veranstalter (PDF)
- Georg-August-Universität Göttingen - Häufig gestellte Fragen
- Georg-August-Universität Göttingen - How To Reach The Alte Mensa
- Georg-August-Universität Göttingen - Broschüre Die Alte Mensa am Wilhelmsplatz
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Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa | Fotos & Anfahrt
Die Alte Mensa in Göttingen ist ein Tagungs- und Veranstaltungshaus, das historisches Ambiente mit funktionaler Technik verbindet. Die Universität beschreibt das Haus als stilvolle, funktionelle Verbindung von Historischem und Modernem mit vier Räumen für Tagungen, Workshops, Konferenzen, kulturelle Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Schulungen, Ausstellungen und Empfänge. Genau diese Mischung macht die Location für Suchanfragen nach Fotos, Raumgrößen, Lage und Nutzung besonders relevant. Wer eine repräsentative Veranstaltungsadresse in der Innenstadt sucht, findet hier einen Ort, der nicht nur praktisch funktioniert, sondern auch eine echte Geschichte sichtbar lässt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Fotos, Impressionen und die Lage am Wilhelmsplatz
Wer vorab nach Fotos oder Eindrücken sucht, findet auf der offiziellen Seite Impressionen, Bestuhlungsbeispiele und die Druckversion der Hausinformationen. Für die Nutzererwartung ist das ein wichtiger Punkt, weil sich schon vor der Anfrage erkennen lässt, wie die Räume im Alltag wirken und welche Atmosphäre das Haus vermittelt. Die Alte Mensa erscheint dabei nicht als neutraler Funktionsbau, sondern als ein Ort, an dem historische Substanz, klare Raumachsen und moderne Tagungslogik zusammenkommen. Gerade bei Veranstaltungsorten ist das visuelle Bild oft entscheidend, und hier liefert die Universität bewusst Material, das Orientierung gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Die Adresse Wilhelmsplatz 3 verortet das Haus direkt an einem der bekanntesten Punkte in Göttingen. Die Universität beschreibt die Alte Mensa als zentral in der Innenstadt gelegen und in Veranstaltungsunterlagen wird zusätzlich betont, dass das Gebäude fußläufig vom Bahnhof erreichbar ist. Damit erfüllt die Location genau das, wonach viele Nutzer bei einer Suche nach Alte Mensa Göttingen oder Alte Mensa Fotos eigentlich fragen: Wie sieht der Ort aus, wie zentral ist er, und wie gut lässt er sich im Alltag eines Kongresses oder einer Tagung ansteuern? Besonders angenehm ist auch der Blickbezug zum Wilhelmsplatz, der dem Haus einen offenen und urbanen Charakter gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/en/conference%2Bvenue/619427.html?utm_source=openai))
Für Tagungsplaner sind Fotos nicht bloß Dekoration, sondern eine Entscheidungshilfe. Die Hausinformationen zeigen, dass die Alte Mensa mit mehreren Foyers, flexiblen Raumgrößen und unterschiedlichen Bestuhlungsformen arbeitet. Das ermöglicht eine gute Vorstellung davon, wie die Wege für Empfang, Pause und Gespräche verlaufen können. Wer auf eine repräsentative, aber nicht überladene Wirkung setzt, wird hier fündig: Die Räume sind klar gegliedert, die Ausstattung ist professionell, und die architektonische Wirkung bleibt sichtbar. Genau diese Kombination ist es, die das Haus für Google-Suchen nach Fotos, Atmosphäre und Location in Göttingen so attraktiv macht. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Räume und Kapazitäten für Tagungen und Empfänge
Der Adam-von-Trott-Saal ist das Schmuckstück des Hauses. Mit 265 Quadratmetern Nutzfläche, 8,20 Metern Deckenhöhe, einer Bühne von 32 Quadratmetern, einem separaten Cateringbereich und einer Terrasse eignet er sich besonders für festliche Veranstaltungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte und Tagungen. Die offizielle Kapazität liegt bei 277 Sitzplätzen in Reihenbestuhlung und bis zu 350 Personen im Stehempfang. Gerade für große Veranstaltungen ist das ein starkes Argument, weil der Raum sowohl repräsentativ als auch funktional nutzbar ist. Die Verbindung aus historischen Proportionen und professioneller Saaltechnik sorgt dafür, dass der Raum nicht nur beeindruckt, sondern auch organisatorisch gut planbar bleibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Im Erdgeschoss liegen der Emmy-Noether-Saal und der Hannah-Vogt-Saal. Beide Räume können durch eine schalldichte Trennwand getrennt oder verbunden werden, was für unterschiedliche Veranstaltungsgrößen sehr flexibel ist. Der Emmy-Noether-Saal verfügt über 141 Quadratmeter und bietet 112 Plätze in Reihenbestuhlung; der Hannah-Vogt-Saal hat 119 Quadratmeter und ebenfalls 112 Plätze. Zusammen erreichen die beiden Räume 224 Plätze in Reihenbestuhlung und bis zu 220 Personen beim Stehempfang. Außerdem bietet der Hannah-Vogt-Saal einen Blick auf den Wilhelmsplatz, was den Raum für Empfänge und repräsentative Formate zusätzlich attraktiv macht. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Die Taberna ist mit 62 Quadratmetern der kleinste Veranstaltungsraum im Haus und eignet sich laut Universität für Besprechungen, Workshops und kleinere Vortragsveranstaltungen. Hinzu kommen das Eingangsfoyer, das Foyer im Erdgeschoss und das Foyer im Obergeschoss, die zusätzliche Fläche für Ankommen, Pausen, Catering oder informelle Gespräche bieten. Gerade diese Nebenflächen sind für die Praxis wichtig, weil sie das Gebäude nicht nur als Saal, sondern als echte Veranstaltungsstruktur lesbar machen. Wer nach einer Location mit klar getrennten, aber kombinierbaren Zonen sucht, bekommt hier eine sehr nachvollziehbare Lösung für kleine wie große Formate. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Die Alte Mensa liegt mitten in der Innenstadt, deshalb ist die Anfahrt bewusst urban geprägt. Laut offizieller FAQ gibt es direkt am Haus keine Parkplätze. Der nächstgelegene Parkplatz ist der Albani-Parkplatz an der Stadthalle, der kostenpflichtig ist und etwa 400 Meter entfernt liegt. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, ist das eine wichtige Information, weil sie die Planung der Ankunft und den Zeitpuffer direkt beeinflusst. Gleichzeitig zeigt diese Lage auch den Charakter des Hauses: Die Alte Mensa ist kein peripheres Konferenzzentrum, sondern eine zentrale Innenstadtlocation mit kurzen Wegen und einem klaren städtischen Umfeld. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/h%C3%A4ufig-gestellte-fragen/558995.html?utm_source=openai))
Für die öffentliche Anreise nennt die Universität den Busstopp Jüdenstraße als nächstgelegene Haltestelle. Die Wegbeschreibung führt vom Bahnhof beziehungsweise vom Stadtzentrum über Goethe-Allee, Weender Straße und Barfüßerstraße zum Wilhelmsplatz. Wer Material anliefert oder Aufbauten einbringt, darf zum Be- und Entladen an den Haupteingang vorfahren, das Fahrzeug dort aber nur kurz abstellen. Das ist für Veranstalter praktisch, weil sich so zumindest der technische Start einer Veranstaltung unkompliziert organisieren lässt. Für die eigentliche Besucherlogistik bleibt die zentrale Innenstadtlage der entscheidende Rahmen. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/590391.html?utm_source=openai))
Barrierefreiheit ist in der Alten Mensa klar vorgesehen. Die Veranstaltungsinformationen halten fest, dass alle Tagungsräume barrierefrei erreichbar sind. In der FAQ wird zusätzlich erläutert, dass das Gebäude und alle Veranstaltungsräume rollstuhlgerecht sind, der Haupteingang über eine Rampe erreichbar ist und ein Aufzug vorhanden ist. Diese Punkte sind für Kongresse, offizielle Empfänge und öffentliche Kulturformate besonders relevant, weil sie die Zugänglichkeit nicht nur versprechen, sondern konkret beschreiben. Dadurch wird die Location für sehr unterschiedliche Zielgruppen nutzbar und bleibt in der Veranstaltungspraxis verlässlich. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Die Geschichte der Alten Mensa am Wilhelmsplatz
Die Geschichte des Hauses reicht weit zurück. Auf dem Gelände entstand 1260 ein Klosterzentrum des Barfüßerordens, 1533 kam es im Zuge der Säkularisierung in städtischen Besitz. Die heutigen Grundzüge des Gebäudes gehen auf die Jahre 1822 bis 1824 zurück, als der Göttinger Bauunternehmer Rohns den Bau errichtete. Schon diese frühe Entwicklung erklärt, warum die Alte Mensa heute eine besondere historische Tiefe besitzt. Sie steht nicht nur an einem zentralen Ort, sondern auf einem Gelände, das über viele Jahrhunderte immer wieder neu genutzt und umgeformt wurde. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
1834 wurde der Saalbau an den Weinhändler Ullrich verkauft. Danach diente das Gebäude als Weinhandel, Gastwirtschaft und Theater. Genau diese verschiedenen Nutzungen haben die kulturelle Wahrnehmung des Ortes geprägt: Die Alte Mensa war nie nur ein stilles Gebäude, sondern immer Teil eines öffentlichen Alltags zwischen Handel, Begegnung und Darbietung. Für Besucher ist das bis heute spürbar, weil das Haus nicht wie ein museales Denkmal wirkt, sondern wie ein Ort, der Geschichte und Nutzung miteinander verbindet. Diese Mischung ist auch im heutigen Tagungsbetrieb ein Vorteil, weil sie dem Haus einen unverwechselbaren Charakter gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Im 20. Jahrhundert folgten weitere Umbrüche. Zwischen 1921 und 1922 kaufte der Universitätsbund Göttingen die Immobilie und übergab sie zur kostenlosen Nutzung an den Göttinger Studentenhaus e. V.; anschließend wurde das Gebäude als erste Mensa Deutschlands eröffnet. 2009 schloss die Mensa, 2011 ging die Alte Mensa in den Besitz der Universität über, und 2016 wurde das Tagungs- und Veranstaltungshaus nach grundlegender Sanierung und Umbau wiedereröffnet. Diese Chronologie ist für die Positionierung der Location zentral, weil sie erklärt, wie aus einem Haus mit langer Nutzungsgeschichte ein modernes Tagungszentrum wurde. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Ausstattung, Technik, Catering und Buchung
Die Alte Mensa ist technisch klar auf Veranstaltungsbetrieb ausgelegt. Zu den optionalen Ausstattungen gehören flexible Möblierung, Dokumentenkamera, vier Flipcharts, 30 Stellwände, davon 10 Whiteboards, WLAN über eduroam oder Guest on Campus, 20 Stehtische, Cateringküchen und -flächen auf beiden Stockwerken sowie ein Rednerpult in jedem Raum. Nach Absprache sind individuelle Anpassungen möglich. Das ist für Veranstalter wichtig, weil sich damit sehr unterschiedliche Formate abdecken lassen, ohne dass man die Raumstruktur grundsätzlich verändern muss. Die Location ist also nicht nur schön, sondern auch flexibel genug für den praktischen Betrieb. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Auch die Technik ist differenziert gelöst. Der Adam-von-Trott-Saal verfügt über Beamer in Full-HD, Laptop, sechs Handmikrofone, zwei Headsets oder Krawattenmikrofone sowie ein fest installiertes Rednerpult mit Anschlüssen. In den kleineren Sälen stehen ein LED-Smartboard, Beamer, Leinwand, Laptop und Mikrofonanschlüsse zur Verfügung. Damit ist die Alte Mensa für klassische Vorträge, Podien, wissenschaftliche Präsentationen und moderierte Formate sehr gut ausgestattet. Die Ausstattung wirkt dabei nicht überladen, sondern funktional und klar, was besonders gut zu einer akademisch geprägten Location passt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Wichtig für Veranstalter ist außerdem der organisatorische Rahmen. Die Universität weist darauf hin, dass die Räume nicht für Lehrveranstaltungen und private Feiern zur Verfügung stehen. Die FAQ ergänzt, dass Catering und Servicepersonal nicht über das Veranstaltungsmanagement gebucht werden, sondern vom Veranstalter selbst organisiert werden; die Raumkoordination liegt bei der Universität. Diese klare Trennung macht das Haus planbar und professionell, aber eben auch zweckgebunden. Wer eine Tagung, einen Empfang oder eine kulturelle Veranstaltung aufsetzen möchte, weiß damit sehr genau, welche Aufgaben selbst organisiert werden müssen und welche Leistungen direkt über das Haus laufen. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Veranstaltungen, Nutzungsarten und was die Alte Mensa besonders macht
Inhaltlich passt die Alte Mensa besonders zu Tagungen, Symposien, Konferenzen, Workshops, Schulungen, Vortragsveranstaltungen, Empfängen, kulturellen Veranstaltungen und Industrieausstellungen. Diese Bandbreite ist genau der Grund, warum Suchanfragen nach Veranstaltungen, Tagungsort, Kapazität oder Location hier sinnvoll zusammenlaufen. Das Haus ist weder ein reiner Konzertsaal noch eine reine Konferenzmaschine, sondern eine flexible, akademisch geprägte Mischform mit mehreren Ebenen und klaren Nutzungszonen. Wer also eine professionelle Umgebung sucht, in der sich Wissenschaft, Kultur und Repräsentation miteinander verbinden lassen, findet hier eine ungewöhnlich stimmige Lösung. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Gerade die Kombination aus historischem Ambiente, Innenstadtlage, mehreren Foyers und einem Saal mit Bühne und Flügel macht die Alte Mensa einzigartig. Der Adam-von-Trott-Saal bietet einen Steinway & Sons C-Flügel, der große Raum wirkt repräsentativ, und der Blick auf den Wilhelmsplatz verleiht dem Haus zusätzliche Offenheit. Die offizielle Kommunikation der Universität setzt genau auf diesen Eindruck: Historisches und Modernes verbinden sich stilvoll und funktionell. Das ist auch der Kern dessen, was viele Nutzer suchen, wenn sie nach Alte Mensa Göttingen, Fotos oder Anfahrt fragen: Sie wollen nicht nur eine Adresse, sondern ein Ereignis mit Charakter. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Aktuelle Termine und Hinweise finden sich auf den universitären Veranstaltungsseiten und im Göttingen-Campus-Eventkalender; die eigentliche Raumkoordination läuft über das Veranstaltungsmanagement der Universität Göttingen. Dort werden auch Buchungsformulare, Nutzungsbedingungen und Kontaktmöglichkeiten bereitgestellt. Für Interessenten ist das komfortabel, weil sie direkt an die betreibende Institution herantreten und nicht an eine beliebige Zwischenstelle. So bleibt die Alte Mensa als Veranstaltungsort transparent, nachvollziehbar und professionell organisiert, was gerade bei wissenschaftlichen oder institutionellen Events ein großer Vorteil ist. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Quellen:
- Georg-August-Universität Göttingen - Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa
- Georg-August-Universität Göttingen - Informationen für Veranstalter (PDF)
- Georg-August-Universität Göttingen - Häufig gestellte Fragen
- Georg-August-Universität Göttingen - How To Reach The Alte Mensa
- Georg-August-Universität Göttingen - Broschüre Die Alte Mensa am Wilhelmsplatz
Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa | Fotos & Anfahrt
Die Alte Mensa in Göttingen ist ein Tagungs- und Veranstaltungshaus, das historisches Ambiente mit funktionaler Technik verbindet. Die Universität beschreibt das Haus als stilvolle, funktionelle Verbindung von Historischem und Modernem mit vier Räumen für Tagungen, Workshops, Konferenzen, kulturelle Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Schulungen, Ausstellungen und Empfänge. Genau diese Mischung macht die Location für Suchanfragen nach Fotos, Raumgrößen, Lage und Nutzung besonders relevant. Wer eine repräsentative Veranstaltungsadresse in der Innenstadt sucht, findet hier einen Ort, der nicht nur praktisch funktioniert, sondern auch eine echte Geschichte sichtbar lässt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Fotos, Impressionen und die Lage am Wilhelmsplatz
Wer vorab nach Fotos oder Eindrücken sucht, findet auf der offiziellen Seite Impressionen, Bestuhlungsbeispiele und die Druckversion der Hausinformationen. Für die Nutzererwartung ist das ein wichtiger Punkt, weil sich schon vor der Anfrage erkennen lässt, wie die Räume im Alltag wirken und welche Atmosphäre das Haus vermittelt. Die Alte Mensa erscheint dabei nicht als neutraler Funktionsbau, sondern als ein Ort, an dem historische Substanz, klare Raumachsen und moderne Tagungslogik zusammenkommen. Gerade bei Veranstaltungsorten ist das visuelle Bild oft entscheidend, und hier liefert die Universität bewusst Material, das Orientierung gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Die Adresse Wilhelmsplatz 3 verortet das Haus direkt an einem der bekanntesten Punkte in Göttingen. Die Universität beschreibt die Alte Mensa als zentral in der Innenstadt gelegen und in Veranstaltungsunterlagen wird zusätzlich betont, dass das Gebäude fußläufig vom Bahnhof erreichbar ist. Damit erfüllt die Location genau das, wonach viele Nutzer bei einer Suche nach Alte Mensa Göttingen oder Alte Mensa Fotos eigentlich fragen: Wie sieht der Ort aus, wie zentral ist er, und wie gut lässt er sich im Alltag eines Kongresses oder einer Tagung ansteuern? Besonders angenehm ist auch der Blickbezug zum Wilhelmsplatz, der dem Haus einen offenen und urbanen Charakter gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/en/conference%2Bvenue/619427.html?utm_source=openai))
Für Tagungsplaner sind Fotos nicht bloß Dekoration, sondern eine Entscheidungshilfe. Die Hausinformationen zeigen, dass die Alte Mensa mit mehreren Foyers, flexiblen Raumgrößen und unterschiedlichen Bestuhlungsformen arbeitet. Das ermöglicht eine gute Vorstellung davon, wie die Wege für Empfang, Pause und Gespräche verlaufen können. Wer auf eine repräsentative, aber nicht überladene Wirkung setzt, wird hier fündig: Die Räume sind klar gegliedert, die Ausstattung ist professionell, und die architektonische Wirkung bleibt sichtbar. Genau diese Kombination ist es, die das Haus für Google-Suchen nach Fotos, Atmosphäre und Location in Göttingen so attraktiv macht. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Räume und Kapazitäten für Tagungen und Empfänge
Der Adam-von-Trott-Saal ist das Schmuckstück des Hauses. Mit 265 Quadratmetern Nutzfläche, 8,20 Metern Deckenhöhe, einer Bühne von 32 Quadratmetern, einem separaten Cateringbereich und einer Terrasse eignet er sich besonders für festliche Veranstaltungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte und Tagungen. Die offizielle Kapazität liegt bei 277 Sitzplätzen in Reihenbestuhlung und bis zu 350 Personen im Stehempfang. Gerade für große Veranstaltungen ist das ein starkes Argument, weil der Raum sowohl repräsentativ als auch funktional nutzbar ist. Die Verbindung aus historischen Proportionen und professioneller Saaltechnik sorgt dafür, dass der Raum nicht nur beeindruckt, sondern auch organisatorisch gut planbar bleibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Im Erdgeschoss liegen der Emmy-Noether-Saal und der Hannah-Vogt-Saal. Beide Räume können durch eine schalldichte Trennwand getrennt oder verbunden werden, was für unterschiedliche Veranstaltungsgrößen sehr flexibel ist. Der Emmy-Noether-Saal verfügt über 141 Quadratmeter und bietet 112 Plätze in Reihenbestuhlung; der Hannah-Vogt-Saal hat 119 Quadratmeter und ebenfalls 112 Plätze. Zusammen erreichen die beiden Räume 224 Plätze in Reihenbestuhlung und bis zu 220 Personen beim Stehempfang. Außerdem bietet der Hannah-Vogt-Saal einen Blick auf den Wilhelmsplatz, was den Raum für Empfänge und repräsentative Formate zusätzlich attraktiv macht. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Die Taberna ist mit 62 Quadratmetern der kleinste Veranstaltungsraum im Haus und eignet sich laut Universität für Besprechungen, Workshops und kleinere Vortragsveranstaltungen. Hinzu kommen das Eingangsfoyer, das Foyer im Erdgeschoss und das Foyer im Obergeschoss, die zusätzliche Fläche für Ankommen, Pausen, Catering oder informelle Gespräche bieten. Gerade diese Nebenflächen sind für die Praxis wichtig, weil sie das Gebäude nicht nur als Saal, sondern als echte Veranstaltungsstruktur lesbar machen. Wer nach einer Location mit klar getrennten, aber kombinierbaren Zonen sucht, bekommt hier eine sehr nachvollziehbare Lösung für kleine wie große Formate. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Die Alte Mensa liegt mitten in der Innenstadt, deshalb ist die Anfahrt bewusst urban geprägt. Laut offizieller FAQ gibt es direkt am Haus keine Parkplätze. Der nächstgelegene Parkplatz ist der Albani-Parkplatz an der Stadthalle, der kostenpflichtig ist und etwa 400 Meter entfernt liegt. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, ist das eine wichtige Information, weil sie die Planung der Ankunft und den Zeitpuffer direkt beeinflusst. Gleichzeitig zeigt diese Lage auch den Charakter des Hauses: Die Alte Mensa ist kein peripheres Konferenzzentrum, sondern eine zentrale Innenstadtlocation mit kurzen Wegen und einem klaren städtischen Umfeld. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/h%C3%A4ufig-gestellte-fragen/558995.html?utm_source=openai))
Für die öffentliche Anreise nennt die Universität den Busstopp Jüdenstraße als nächstgelegene Haltestelle. Die Wegbeschreibung führt vom Bahnhof beziehungsweise vom Stadtzentrum über Goethe-Allee, Weender Straße und Barfüßerstraße zum Wilhelmsplatz. Wer Material anliefert oder Aufbauten einbringt, darf zum Be- und Entladen an den Haupteingang vorfahren, das Fahrzeug dort aber nur kurz abstellen. Das ist für Veranstalter praktisch, weil sich so zumindest der technische Start einer Veranstaltung unkompliziert organisieren lässt. Für die eigentliche Besucherlogistik bleibt die zentrale Innenstadtlage der entscheidende Rahmen. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/590391.html?utm_source=openai))
Barrierefreiheit ist in der Alten Mensa klar vorgesehen. Die Veranstaltungsinformationen halten fest, dass alle Tagungsräume barrierefrei erreichbar sind. In der FAQ wird zusätzlich erläutert, dass das Gebäude und alle Veranstaltungsräume rollstuhlgerecht sind, der Haupteingang über eine Rampe erreichbar ist und ein Aufzug vorhanden ist. Diese Punkte sind für Kongresse, offizielle Empfänge und öffentliche Kulturformate besonders relevant, weil sie die Zugänglichkeit nicht nur versprechen, sondern konkret beschreiben. Dadurch wird die Location für sehr unterschiedliche Zielgruppen nutzbar und bleibt in der Veranstaltungspraxis verlässlich. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Die Geschichte der Alten Mensa am Wilhelmsplatz
Die Geschichte des Hauses reicht weit zurück. Auf dem Gelände entstand 1260 ein Klosterzentrum des Barfüßerordens, 1533 kam es im Zuge der Säkularisierung in städtischen Besitz. Die heutigen Grundzüge des Gebäudes gehen auf die Jahre 1822 bis 1824 zurück, als der Göttinger Bauunternehmer Rohns den Bau errichtete. Schon diese frühe Entwicklung erklärt, warum die Alte Mensa heute eine besondere historische Tiefe besitzt. Sie steht nicht nur an einem zentralen Ort, sondern auf einem Gelände, das über viele Jahrhunderte immer wieder neu genutzt und umgeformt wurde. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
1834 wurde der Saalbau an den Weinhändler Ullrich verkauft. Danach diente das Gebäude als Weinhandel, Gastwirtschaft und Theater. Genau diese verschiedenen Nutzungen haben die kulturelle Wahrnehmung des Ortes geprägt: Die Alte Mensa war nie nur ein stilles Gebäude, sondern immer Teil eines öffentlichen Alltags zwischen Handel, Begegnung und Darbietung. Für Besucher ist das bis heute spürbar, weil das Haus nicht wie ein museales Denkmal wirkt, sondern wie ein Ort, der Geschichte und Nutzung miteinander verbindet. Diese Mischung ist auch im heutigen Tagungsbetrieb ein Vorteil, weil sie dem Haus einen unverwechselbaren Charakter gibt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Im 20. Jahrhundert folgten weitere Umbrüche. Zwischen 1921 und 1922 kaufte der Universitätsbund Göttingen die Immobilie und übergab sie zur kostenlosen Nutzung an den Göttinger Studentenhaus e. V.; anschließend wurde das Gebäude als erste Mensa Deutschlands eröffnet. 2009 schloss die Mensa, 2011 ging die Alte Mensa in den Besitz der Universität über, und 2016 wurde das Tagungs- und Veranstaltungshaus nach grundlegender Sanierung und Umbau wiedereröffnet. Diese Chronologie ist für die Positionierung der Location zentral, weil sie erklärt, wie aus einem Haus mit langer Nutzungsgeschichte ein modernes Tagungszentrum wurde. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Ausstattung, Technik, Catering und Buchung
Die Alte Mensa ist technisch klar auf Veranstaltungsbetrieb ausgelegt. Zu den optionalen Ausstattungen gehören flexible Möblierung, Dokumentenkamera, vier Flipcharts, 30 Stellwände, davon 10 Whiteboards, WLAN über eduroam oder Guest on Campus, 20 Stehtische, Cateringküchen und -flächen auf beiden Stockwerken sowie ein Rednerpult in jedem Raum. Nach Absprache sind individuelle Anpassungen möglich. Das ist für Veranstalter wichtig, weil sich damit sehr unterschiedliche Formate abdecken lassen, ohne dass man die Raumstruktur grundsätzlich verändern muss. Die Location ist also nicht nur schön, sondern auch flexibel genug für den praktischen Betrieb. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Auch die Technik ist differenziert gelöst. Der Adam-von-Trott-Saal verfügt über Beamer in Full-HD, Laptop, sechs Handmikrofone, zwei Headsets oder Krawattenmikrofone sowie ein fest installiertes Rednerpult mit Anschlüssen. In den kleineren Sälen stehen ein LED-Smartboard, Beamer, Leinwand, Laptop und Mikrofonanschlüsse zur Verfügung. Damit ist die Alte Mensa für klassische Vorträge, Podien, wissenschaftliche Präsentationen und moderierte Formate sehr gut ausgestattet. Die Ausstattung wirkt dabei nicht überladen, sondern funktional und klar, was besonders gut zu einer akademisch geprägten Location passt. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Wichtig für Veranstalter ist außerdem der organisatorische Rahmen. Die Universität weist darauf hin, dass die Räume nicht für Lehrveranstaltungen und private Feiern zur Verfügung stehen. Die FAQ ergänzt, dass Catering und Servicepersonal nicht über das Veranstaltungsmanagement gebucht werden, sondern vom Veranstalter selbst organisiert werden; die Raumkoordination liegt bei der Universität. Diese klare Trennung macht das Haus planbar und professionell, aber eben auch zweckgebunden. Wer eine Tagung, einen Empfang oder eine kulturelle Veranstaltung aufsetzen möchte, weiß damit sehr genau, welche Aufgaben selbst organisiert werden müssen und welche Leistungen direkt über das Haus laufen. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Veranstaltungen, Nutzungsarten und was die Alte Mensa besonders macht
Inhaltlich passt die Alte Mensa besonders zu Tagungen, Symposien, Konferenzen, Workshops, Schulungen, Vortragsveranstaltungen, Empfängen, kulturellen Veranstaltungen und Industrieausstellungen. Diese Bandbreite ist genau der Grund, warum Suchanfragen nach Veranstaltungen, Tagungsort, Kapazität oder Location hier sinnvoll zusammenlaufen. Das Haus ist weder ein reiner Konzertsaal noch eine reine Konferenzmaschine, sondern eine flexible, akademisch geprägte Mischform mit mehreren Ebenen und klaren Nutzungszonen. Wer also eine professionelle Umgebung sucht, in der sich Wissenschaft, Kultur und Repräsentation miteinander verbinden lassen, findet hier eine ungewöhnlich stimmige Lösung. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Gerade die Kombination aus historischem Ambiente, Innenstadtlage, mehreren Foyers und einem Saal mit Bühne und Flügel macht die Alte Mensa einzigartig. Der Adam-von-Trott-Saal bietet einen Steinway & Sons C-Flügel, der große Raum wirkt repräsentativ, und der Blick auf den Wilhelmsplatz verleiht dem Haus zusätzliche Offenheit. Die offizielle Kommunikation der Universität setzt genau auf diesen Eindruck: Historisches und Modernes verbinden sich stilvoll und funktionell. Das ist auch der Kern dessen, was viele Nutzer suchen, wenn sie nach Alte Mensa Göttingen, Fotos oder Anfahrt fragen: Sie wollen nicht nur eine Adresse, sondern ein Ereignis mit Charakter. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d009c812746895d751df92e7bcff03b5.pdf/Informationen%20f%C3%BCr%20Veranstalter_SD.pdf))
Aktuelle Termine und Hinweise finden sich auf den universitären Veranstaltungsseiten und im Göttingen-Campus-Eventkalender; die eigentliche Raumkoordination läuft über das Veranstaltungsmanagement der Universität Göttingen. Dort werden auch Buchungsformulare, Nutzungsbedingungen und Kontaktmöglichkeiten bereitgestellt. Für Interessenten ist das komfortabel, weil sie direkt an die betreibende Institution herantreten und nicht an eine beliebige Zwischenstelle. So bleibt die Alte Mensa als Veranstaltungsort transparent, nachvollziehbar und professionell organisiert, was gerade bei wissenschaftlichen oder institutionellen Events ein großer Vorteil ist. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/525947.html))
Quellen:
- Georg-August-Universität Göttingen - Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa
- Georg-August-Universität Göttingen - Informationen für Veranstalter (PDF)
- Georg-August-Universität Göttingen - Häufig gestellte Fragen
- Georg-August-Universität Göttingen - How To Reach The Alte Mensa
- Georg-August-Universität Göttingen - Broschüre Die Alte Mensa am Wilhelmsplatz
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
aisjah rachmawaty ryadin
16. Juni 2018
Die Hauptmensa der Georg-August-Universität. Altes Gebäude, aber moderne Einrichtungen.
Niranjana Natarajan
29. Mai 2018
Tolle Veranstaltungsort, Teil der Universität Göttingen.
Deepak Anand
24. Oktober 2017
Eine der alten Mensen der Universität. Liegt nahe dem Stadtzentrum.
Isaac Choi
20. April 2018
Toller Ort für ein Meeting.
Abdullah Talha Furkan Öztürk
5. September 2024
Tolle Konferenzräume.

