NS-Zwangsarbeit in Südniedersachsen: Führung durch die Ausstellung in Göttingen


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Eine eindringliche Führung durch die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Südniedersachsen
Diese Führung eröffnet einen konzentrierten Blick auf die Ausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945 in Göttingen. Mit Arndt Kohlmann, Mitarbeiter der Ausstellung, wird ein Kapitel der Regional- und Erinnerungsgeschichte sichtbar, das den Alltag, die Gewalt und die europäischen Dimensionen von NS-Zwangsarbeit nachvollziehbar macht. Die Ausstellung arbeitet mit Quellenstudium, Zeitzeugeninterviews und biografischen Zugängen und ist als Lernort der historischen Bildung angelegt. ([zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu](https://zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu/de/ausstellung-vor-ort/veranstaltungstarchiv.html))
Biografien, Orte, Verbrechen: Was diese Ausstellung erzählt
Im Mittelpunkt stehen die Lebenswege von Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs in Südniedersachsen zur Arbeit gezwungen wurden. Die Ausstellung ordnet diese Schicksale in den Kontext der NS-Ideologie ein und zeigt, wie Zwangsarbeit in Betrieben, Städten und Dörfern zum allgegenwärtigen Bestandteil der Kriegswirtschaft wurde. Gerade diese Verbindung aus regionaler Verankerung und europäischer Perspektive verleiht dem Kunsterlebnis hier eine besondere historische Tiefe, auch wenn es sich nicht um eine Kunstschau im engeren Sinn handelt. ([zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu](https://zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu/de/ausstellung-vor-ort/veranstaltungstarchiv.html))
Ein Lernort mit klarer pädagogischer Handschrift
Die Ausstellung versteht sich als Vermittlungsraum: Sie bietet Führungen, Workshops, Stadtrundgänge und weitere Bildungsangebote, die sich an Jugendliche wie Erwachsene richten. Die Auseinandersetzung mit Originalquellen, Mediacentern und biografischen Fallbeispielen schafft eine dichte Ausstellungsatmosphäre, in der historische Erkenntnis und ästhetische Erfahrung zusammenfinden. Die europäische Projektstruktur der Ausstellung unterstreicht ihren autoritativen Charakter und die internationale Perspektive auf das Thema. ([zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu](https://zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu/de/index-de.html?utm_source=openai))
Ort, Zugang und Besuchsrahmen
Die Führung findet im Ausstellungsraum in der Godehardstraße 11 in Göttingen statt, mit separatem Eingang im Gebäude der BBS II. Der Zugang ist barrierefrei. Der Eintritt zur Ausstellung und zur Führung ist frei; Spenden sind erwünscht. Für den Besuch empfiehlt sich eine vorherige Anmeldung per E-Mail oder Telefon. ([kulturis.online](https://www.kulturis.online/de/orte/ausstellung-auf-der-spur-europaeischer-zwangsarbeit-suedniedersachsen-1939-1945))
Warum sich der Besuch lohnt
Wer diese Führung besucht, begegnet nicht nur historischer Information, sondern auch einer sorgfältig kuratierten Form des Erinnerns. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng regionale Geschichte, europäische Verflechtung und individuelle Schicksale miteinander verbunden sind. Ein Besuch lohnt sich für alle, die historische Bildung, kulturelle Verantwortung und eine vertiefte Werkbetrachtung im erweiterten Sinn schätzen. Unbedingt live erleben. ([zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu](https://zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu/de/ausstellung-vor-ort/veranstaltungstarchiv.html))
Offizielle Kanäle von Ausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit:
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- Website: https://zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu/de/index-de.html










