Zwangsarbeit und antislawischer Rassismus: Führung durch die Ausstellung in Göttingen


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Zwangsarbeit und antislawischer Rassismus: Eine eindringliche Führung in Göttingen
Diese Ausstellung führt mitten hinein in ein belastendes, historisch hoch relevantes Kapitel der NS-Zeit. Annegrit Berghoff, Mitarbeiterin der Ausstellung, eröffnet einen präzisen Blick auf die Bedingungen, unter denen Menschen aus Polen und der Sowjetunion in Südniedersachsen zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. Die Führung verbindet historische Analyse, persönliche Lebensgeschichten und die Frage, wie antislawischer Rassismus bis in die Gegenwart nachwirkt. ([bildung-ns-zwangsarbeit.de](https://www.bildung-ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/detail/zwangsarbeit-und-antislawischer-rassismus-eine-fuehrung-durch-die-ausstellung/?utm_source=openai))
Die Ausstellung als Lernort der Erinnerung
Die Dauerausstellung Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945 dokumentiert in 13 thematischen Stationen Lebensgeschichten von Menschen, die angeworben, dienstverpflichtet oder gewaltsam deportiert wurden. Sie ordnet die Zwangsarbeit in regionale, europäische und gesellschaftsgeschichtliche Zusammenhänge ein und macht das Ausmaß der NS-Ausbeutung sichtbar. ([kulturbuero-goettingen.de](https://kulturbuero-goettingen.de/termin/eventdetail/5829/auf-der-spur-europaeischer-zwangsarbeit-suedniedersachsen-1939-1945?utm_source=openai))
Antislawischer Rassismus im historischen Kontext
Im Mittelpunkt der Führung steht die hierarchische Rassenideologie der Nationalsozialisten. Die Veranstaltung erklärt, wie diskriminierende Sonderregelungen, Kennzeichnungspflichten und kolonialrassistische Zuschreibungen das Leben der Betroffenen bestimmten. Damit wird die Führung zu einer präzisen Form kultureller Bildung, die historische Gewalt nicht abstrakt, sondern an konkreten Biografien begreifbar macht. ([bildung-ns-zwangsarbeit.de](https://www.bildung-ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/detail/zwangsarbeit-und-antislawischer-rassismus-eine-fuehrung-durch-die-ausstellung/?utm_source=openai))
Ein Ausstellungsbesuch mit pädagogischer Tiefe
Die Ausstellung ist als Lernort angelegt und arbeitet mit europäischen Perspektiven, Projektpartnern und digitalen Formaten. Bereits die virtuelle Präsentation zeigt, wie stark die Vermittlung auf Kontext, Quellenarbeit und internationale Erinnerungskultur setzt. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so ein Kunsterlebnis anderer Art: keine ästhetische Distanz, sondern konzentrierte Werkbetrachtung im Medium der historischen Dokumentation. ([uni-goettingen.de](https://www.uni-goettingen.de/de/virtuelle%2Bausstellung%2Bzur%2Bns-zwangsarbeit/639610.html?utm_source=openai))
Ort, Atmosphäre und Besuchserlebnis
Die Führung findet im Ausstellungsraum in der Godehardstraße 11 in Göttingen statt. Der Ort steht für regionale Erinnerungsarbeit und verbindet Ausstellungspraxis mit historischer Forschung. Wer hier eintritt, erlebt eine ruhige, aufmerksame Ausstellungsatmosphäre, die zum Nachdenken, Fragen und Einordnen einlädt. ([bildung-ns-zwangsarbeit.de](https://www.bildung-ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/detail/zwangsarbeit-und-antislawischer-rassismus-eine-fuehrung-durch-die-ausstellung/?utm_source=openai))
Fazit
Diese Führung eröffnet einen eindringlichen Zugang zu einem zentralen Kapitel der NS-Zwangsarbeit und macht sichtbar, wie antislawischer Rassismus Menschen entwürdigte und zerstörte. Wer historische Verantwortung, kulturelle Bildung und regionale Erinnerungskultur sucht, sollte diese Ausstellung in Göttingen unbedingt live besuchen. ([bildung-ns-zwangsarbeit.de](https://www.bildung-ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/detail/zwangsarbeit-und-antislawischer-rassismus-eine-fuehrung-durch-die-ausstellung/?utm_source=openai))
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